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Denken ArtikelUnter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer aktiven inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen suchen.
Die innere Aktivität besteht aus dem Verknüpfen (Assoziation) oder bewusstem Entkoppeln der Gedankeninhalte, der Ideen, sowie deren Umformungen. Häufig
basiert das Denken auf einem Einfall , oder wird spontan durch Gefühle bzw. Situationen, aber auch durch Sinneseindrücke oder Personen ausgelöst (oder auch abstrakt konstruktiv Entwickelt).
Buch-Tipp: Bäder planen, einrichten, erleben. Tipps und Ideen, Materialien und Beispiele Garantiert für jeden etwas dabei Bei den vielfältigen Einrichtungsbeispielen wurde an alles gedacht; von ganz klaren Formen über klassische Naturfarben bis hin zu verspielten Badezimmern ist alles dabei. Hier findet garantiert jeder Anregungen, die er gerne in seinem Bad umsetzen würde. Dabei helfen zusätzlich die genauen Angaben zu den Herstellern... | |
Leistungssportler brauchen nicht ca. das entsprechende Talent, den richtigen Coach und gnadenlose Steigerungstrainings sondern eine starke Psyche. Funktional wird das Denken, die Vorstellung, die aktuelle Wahrnehmung und sogar die Erinnerungen auf die Absicht Erfolgsprogrammierung konzentriert: Automation aller wichtigen Reaktionen und Sequenzen. So steht bei beliebigen Drucksituationen das ganze persönliche Leistungsspektrum zur Verfügung. Diese extrem starke Psyche des Leistungsmenschen ist fundamental verankert in seinem Ehrgeiz und Egoismus, d.h. sein Wille konzentriert alle Lebensenergien auf ca. ein MegaAbsicht mit jeglicher persönlicher und sozialer Konsequenz (fanatische Züge zeigen sich). Zudem stellt der Leistungsperfektionismus ein Zahlen-Performance-System auf, das jede Leistungsentwicklung objektiviert, vergleichbar macht und dokumentiert. Die Spitze dieser Hochleistungsspirale stellt der Rekord dar, den es wieder und wieder zu brechen gilt. Der eitle Manager amüsiert sich gerne am Leistungssport, da er in direkter Weise die Ideale an Ihre Mitarbeiter symbolisiert wie: Ausdauer, Belastung, Hürden nehmen und den Spass zu triumphieren über die Konkurrenz.
Buch-Tipp: Close Up Außergewöhnlich Eine außergewöhnliche Sammlung, die in diesem Band zusammen gestellt wurde. Jedes Portrait ist seine eigene Studie wert. Man sieht, wer sich öffnet und wer nicht, wer sich unbedarft vor dem Fotographen platzierte und wer lange brauchte, bevor Martin Schoeller knipsen durfte. Ein Buch für alle, die Freude an schönen Bildern... |
Gedächtnismodelle der Psychologie | |
Denken ist eine Mischung aus Gedächtnisleistung und logisch abstrakter Symbolverarbeitung. Die Gedächtnismodelle versuchen den ersten Faktor zu verstehen.
i) Modell der 7 Psychologischen Variablen
Das menschliche Gedächtnis ist nicht unbegrenzt. Experimente zeigen sehr deutlich, dass ein Mensch gleichzeitig etwas 7 +/- 2 Objekte gleichzeitig miteinander in Verbindung setzen kann (je nach Intelligenzgrad) und steigt die Anzahl, so wächst die Fehlerrate enorm an.
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Das Denken könnte man auch als stummes Sprechen in einer inneren, allen Menschen gemeinsamen Sprache nennen, die nachdem Philosophen Jerry Fodor language of thought (etwa: Sprache des Geistes) oder auch mentalese (etwa: "Denkisch" oder "Mentalisch") genannt wird. Die Idee einer Sprache des Geistes (einer lingua mentis) findet sich auch schon - ausgehend von einer These des griechischen Philosophen Aristoteles - in der Philosophie des Mittelalters.
Die natürliche, gesprochene Sprache wären dann vokalisiertes Denken.
Das Denken und der Denkraum, also die Gesamtheit der Denkmöglichkeiten eines Individuums, hängen von dessen Persönlichkeit und der Intelligenz ab. Man kann zwischen begrifflichem, konkretem und abstraktem Denken unterscheiden. Bei beiden entscheiden die inhaltsunabhängigen Denkformen, die quasi die "Grammatik" des "Mentalischen" bilden, über den Erfolg des Gedankens.
Buch-Tipp: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2: Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache So unterhaltsame wie belehrende Autorenlesung
Wer möchte dem Journalisten Bastian Sick nicht beipflichten, wenn er die Verwahrlosung der deutschen Sprache beklagt. Da werden bedenken- und gedankenlos die Fälle des Genitivs und des Dativs durcheinandergeworfen, Imperative falsch gebildet, Kommata vergessen oder gefühlt" an falschen Stellen gesetzt.... |
Entwicklung von kausalem Denken und Logik | |
Denken hat teilweise mit Wissen und mit Erfahrung zu tun. In der Entwicklungs -Psychologie wird unter anderem erforscht, wie Kinder lernen, kausale Zusammenhänge zu erkennen. Dieses "Kausalitätswissen" wächst häufig durch gegenständliches Erleben und Denken - z.B. wenn ein Körper einen anderen anstößt.
Das gegenständlich-kausale Denken eines Kindes ist ab etwa 9 Monaten zu bemerken; ihm geht eine Phase der "Prä-Kausalität" voraus. Ähnlich scheint es mit den oben erwähnten assoziativen Denkvorgängen zu sein. Mit etwa 3 Jahren wird auch abstrakte Kausalität einsichtig, doch sind Fehldeutungen häufig "resistent" (bleiben lange bestehen), was allerdings auch beim Erwachsenen vorkommt.
Wenn Kleinkinder lernen, z.B. einzelne Elemente oder Bausteine zu gruppieren, werden mit zunehmender Übung die Effekte logischer Operationen merkbar. Zunächst konzentrieren sie sich auf ein Merkmal, später auf wenige Merkmale. Die Logische Multiplikation - z. B. als kombiniertes Beachten von Form und Farbe - gelingt erst mit einigen Jahren, wird aber durch Zufallserlebnisse gefördert.
Verschiedene Versuche - unter anderem mit Behinderten - widersprechen den häufig geäußerten Annahme, dass Kinder alternative Denkweisen hätten. Wieviel des kindlichen Wissens "angeboren" ist, und ob ihre begriffliche Denkstruktur jener von Erwachsenen entspricht, wird derzeit intensiv behandelt.
Eine umfangreiche Darstellung der Entwicklung des Denkens bei Kindern findet sich in [1] (http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/DENKENTWICKLUNG/DenkenKinder.shtml)
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Denken gehört vermutlich zu den Beschäftigungen des Menschen, die in dem Alltag
stark vernachlässigt werden - vor allem das Nach-denken über Vergangenes und
das Vor(aus)-denken unserer privaten, öffentlichen, ökonomischen etc.
Handlungen unter bestimmten Bedingungen. Die Frage: "Was wäre passiert, wenn ..." kann durchaus reizvoll sein, ist aber sicher nicht so wichtig, wie gründliche Behandlungen der Frage: "Was passiert, was wird geschehen, wenn wir - unter verschiedenen Voraussetzungen - das oder etwas anderes tun."
Behandlungen, Sätze, Texte, Zitate, die mit "Wenn ..." beginnen, werden uns Menschen in Zukunft möglicherweise wesentlich mehr interessieren als die Handlungsanweisung, der Befehl, die Vorschrift: Tu das!
Buch-Tipp: Die Sprache der Pferde. Die Monty Roberts Methode des Join-up. Das Join-up wir nicht ca. beschrieben sondern es ist auch gezeichnet ich liebe es =) Ich und meine Tochter haben dieses Buch gelesen und so das Leben der Pferde besser erlernt. Ob wohl wir selbst 5 Pferde haben und uns gut mit so was aus kennen haben wir es drotzdem gelesen und ich muss schon sagen wir haben eine menge da zu gelernt. Man kann durch... |
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- Sein Herz entglüht für eine neue Tugend, / Die, stolz und sicher und sich selbst genug, / Von keinem Glauben betteln will. - Er denkt! - Friedrich Schiller (Don Carlos)
- Das Glück, das in dem Auge des Denkenden aufgeht, ist das Glück der Menschheit. - Theodor W. Adorno (Resignation, 1969)
- Die logische Erörterung des Denkens überhaupt wird fälschlich für eine metaphysische Bestimmung des Objekts gehalten. - Immanuel Kant (Kritik der reinen Vernunft, B 409)
Buch-Tipp: Die Sprache der Tiere. In 7 Schritten zum Animal Communicator Ein wunderbares Buch. . . Viele Bücher über Tk habe ich schon gelesen,Seminare besucht,aber was mich wirklich einen großen Schritt weitergebracht hat,ist dieses Buch. Liebevoll,klar und menschlich nimmt Carol Gurney einen an die Hand,gibt wunderbare Übungen vor und ermutigt den Leser,an sich und seine Fortschritte zu glauben. . |
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